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BU – Wozu?

Verbreitete Fehlannahmen aufgeklärt und Hintergründe erläutert.

Sie sind noch nicht ganz überzeugt? Wenn Sie ganz genau wissen möchten, ob Sie wirklich eine Berufs­unfähigkeits­versicherung brauchen, sind Sie hier richtig. Lesen Sie sich unsere Dialoge zu den einzelnen Stichpunkten durch und entscheiden Sie selbst!

Sie kennen einen oder mehrere Kritikpunkte an der Berufs­unfähigkeits­versicherung und möchten wissen, was an den Einwänden dran ist? Finden Sie es unter den einzelnen Stichpunkten heraus!

Ungefährlicher Beruf

Stefanie arbeitet als Anwaltsgehilfin. Mit ihrer Kollegin Janina versteht sie sich richtig gut. Die beiden gehen manchmal gemeinsam shoppen oder treffen sich am Wochenende auf einen Latte Macchiato.

Stefanie
Janina
  • Bin in grade in der Stadt, hab jetzt noch einen Termin in meinem Versicherungsbüro. Wollen wir uns in einer Stunde im Venezia treffen?

  • Ja, sehr gerne. Dann habe ich noch Zeit für meine Samstagseinkäufe. Was machst du denn im Versicherungsbüro?

  • Ich wollte vielleicht eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen.

  • Wozu denn das? Wir haben doch einen ungefährlichen Beruf!

  • Hm, meinst du? Da frag ich gleich mal meinen Versicherungsberater…

BU4you

BU4you erklärt

Janina hat Recht – und Unrecht. Als Anwaltsgehilfin sind sie und Stefanie nicht der gleichen körperlichen Belastung ausgesetzt wie beispielsweise ein Maurer oder Schreiner. Auch scheint ihre Arbeit am PC und im klimatisierten Büro ungefährlicher als die Arbeit eines Dachdeckers, der am Bau Wind und Wetter ebenso ausgesetzt ist wie einem erhöhten Unfallrisiko.

Doch der Schein trügt: Langes Sitzen wirkt sich im Laufe eines Berufslebens negativ auf die Gesundheit unseres Skeletts und unseres Bewegungsapparates aus. Mit 13,6% sind Erkrankungen an diesen ein weitaus häufigerer Grund für Berufs­unfähigkeiten als Unfälle, durch die nur ca. 9,5%1 aller Berufsunfähigen frühzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Ein noch häufigerer Grund dafür, dass Menschen berufsunfähig werden, sind psychische Erkrankungen. In 42,7% aller Berufs­unfähigkeits­fällen sind diese die ausschlaggebende Ursache.2 Psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Burnout können jeden - in jedem Beruf - treffen.

Fazit:Entwickelt Julia nach einigen Jahren aufgrund ihrer sitzenden Tätigkeit am Bildschirm­arbeitsplatz chronische Rückenschmerzen, kann sie möglicherweise nicht mehr als Anwaltsgehilfin arbeiten. Sie verliert dann im schlimmsten Fall ihr regelmäßiges Einkommen, mit dem sie derzeit ihren Lebensunterhalt bestreitet. Wir raten Stefanie daher, eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abzuschließen, um sich gegen diese Risiken zu schützen.

1) Quelle: Morgen & Morgen, Stand 04/2015
2) 12,6% der Berufs­unfähigkeitsfaälle sind auf Krankheiten des Kreislaufsystems sowie Erkrankungen der Atmungsorgane zurückzuführen. In 13,6 % der Fälle sind Krankheiten von Skelett, Muskeln und Bindegewebe ursächlich für eine Berufs­unfähigkeit.

Erwerbsminderungs­rente

Moritz studiert Wirtschaftsinformatik und finanziert sein Studium teilweise, indem er als Hilfswissenschaftler an der Uni jobbt. Seitdem er von zuhause ausgezogen ist, unterstützt ihn sein Vater mit einem höheren Taschengeld. Allerdings erwartet er, dass Moritz sich um seine Angelegenheiten nun selbst kümmert. Schon seit einigen Wochen liegt er seinem Sohn mit dem Thema Berufs­unfähigkeits­versicherung in den Ohren.

Moritz
Vater
  • Kommst du am Sonntag zu Omas Geburtstagskaffee vorbei? Und hast du inzwischen eine BU abgeschlossen?

  • Ja, ich komm vorbei. Nein, hab ich noch nicht.

  • Ich hab dir schon öfter gesagt, dass das wichtig ist. Wovon willst du leben, wenn dir etwas passiert?

  • Oh Mann, ich bekomm doch dann diese Rente vom Staat, wenn echt was sein sollte.

BU4you

BU4you erklärt

Moritz geht davon aus, dass er im Fall der Fälle eine Erwerbsminderungs­rente vom Staat bekommt. Leider erhalten diese nur erwerbsgeminderte2 Menschen, die mindestens 5 Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherug versichert waren und die so die allgemeine Wartezeit erfüllt haben. Zusätzlich müssen sie eine besondere versicherungs­rechtliche Voraussetzung erfüllen, um eine Erwerbsminderungsrente zu erhalten: In den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung müssen drei Jahre mit Pflichtbeiträgen für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit belegt sein.

Bei Moritz ist das nicht der Fall… wie bei den meisten jungen Menschen in der Schulausbildung oder Studium. Denn sie gehen in der Regel keiner sozialversicherungs­pflichtigen Arbeit nach. In wenigen Fällen kann die Wartezeit allerdings auch vorzeitig erfüllt sein. Mehr dazu erfahren Sie auf der Seite der deutschen Renten­versicherung.

Nehmen wir einmal an, Moritz ist inzwischen seit 5 Jahren auf 500€-Basis als Hilfswissenschaftler angestellt. Dann hätte er im Fall einer Erwerbsminderung tatsächlich Anspruch auf eine entsprechende Rente. Dabei unterscheidet man zwischen einer vollen und einer teilweisen Erwerbsminderung. Eine volle Erwerbsminderung besteht, wenn Sie nur noch weniger als drei Stunden täglich arbeiten können. Eine teilweise Erwerbsminderung besteht , wenn Ihre Leistungskraft auf weniger als sechs Stunden täglich gesunken ist, Sie aber noch mindestens drei Stunden täglich arbeiten können. 2012 bezogen 1.677.538 Personen in Deutschland eine Erwerbsminderungs­rente. Diese lag für Rentenneuzugänge bei monatlich durchschnittlich 362€ für eine teilweise und bei 647€ für eine volle Erwerbsminderung.

Fazit:647€ sind deutlich weniger als das, was Moritz mit Taschengeld und Hinzuverdienst als DJ zur Verfügung steht. Wir raten ihm – wie sein Vater – sich durch eine private Berufs­unfähigkeit gegen dieses Risiko abzusichern. Übrigens haben wir für Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger bis 30 Jahre die Einsteiger-Berufs­unfähigkeits­versicherung mit besonders günstigen Anfangsbeiträgen.

2) erwerbsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Berufsunfähig ist ein Mensch, der in seinem Beruf nicht mehr arbeiten kann. Man spricht dagegen von erwerbsgemindert, wenn ein Mensch nicht mehr in der Lage ist, irgendeineArt von beruflicher Tätigkeit auszuführen. Kann er weniger als 3 Stunden arbeiten, ist er voll erwebsgemindert. Kann er täglich 3 bis 6 Stunden arbeiten, bezeichnet man ihn als teilweise erwerbsgemindert.

Unfallversicherung

Jens spielt mit Marc in der regionalen Fußballmannschaft. Mit der Zeit sind die beiden gute Kumpels geworden und erzählen sich beim Training, was sie gerade umtreibt. In der vergangenen Woche erzählte Marc, der als Schreiner arbeitet, dem Kameraden von dem Unfall eines Kollegen und seinen Sorgen: Wie sollte er sich finanzieren, wenn er einmal nichtmehr arbeiten könnte? Jens riet ihm, sich doch einmal wegen einer Berufs­unfähigkeits­versicherung zu erkundigen.

Marc
Jens
  • Hast du nun eigentlich eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abgeschlossen?

  • Nein, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich die gar nicht brauche.

  • Wieso? Ich dachte, du willst dich für den Fall absichern, wenn du einmal nicht mehr arbeiten kannst.

  • Ja, schon. Aber ich hab mir gedacht, dass ich dafür ja eine Unfallversicherung habe.

  • Und die genügt? Bist du dir da sicher?

BU4you

BU4you erklärt

Gut, dass Marc eine Unfallversicherung abgeschlossen hat, besonders wenn er leidenschaftlich Fußball spielt und in seiner Freizeit sicher auch einmal zu Säge und Hobel greift. Tatsächlich deckt diese Versicherung mit einem finanziellen Ausgleich die Folgen eines Unfalls ab.

Was Marc nicht bedacht hat: Was passiert, wenn er krank wird und deswegen vorübergehend oder dauerhaft nicht mehr arbeiten kann? Ein Blick in die Statistik zeigt, dassnur 9% aller Berufs­unfähigkeiten aus einem Unfall entstehen. Viel häufiger sind andere Ursachen ausschlaggebend: 24% der Menschen, die nicht mehr arbeiten können, scheiden aufgrund von Erkrankungen im Skelett oder Bewegungsapparat frühzeitig aus dem Erwerbsleben aus. Rund 25% der Berufsunfähigen leiden an psychischen Erkrankungen wie beispielsweise Depression oder Burnout und können deswegen nicht mehr arbeiten. Angenommen, Marc kann aufgrund eines Bandscheibenvorfalls oder einer Depression nicht mehr als Schreiner arbeiten, entsteht für ihn ein finanzieller Engpass. Mit einer Berufs­unfähigkeits­versicherung kann er sich gegen dieses Risiko schützen.

Hartz IV

Arzthelferin Chiara entspannt nach einem stressigen Arbeitstag in der Praxis. Während sie auf ihrer Couch liegt und ihre Mails checkt, stolpert sie über die schon lange unbeantwortete Nachricht von ihrem Bruder. Im Anhang schickte er Infomaterial zu einer Berufs­unfähigkeits­versicherung, die er selbst erst vor Kurzem abgeschlossen hatte. Chiara klickt sich durch die Unterlagen und schreibt dann ihrer besten Freundin Denise.

Chiara
Denise
  • Ich überlege mir gerade, ob ich nicht eine private BU abschließe.

  • Wozu denn das? Wenn du berufsunfähig wirst, bekommst du von der Versicherung doch sowieso nur eine kleine Rente. Und dann kannst du gleich von Hartz IV leben!

  • Meinst du wirklich?

  • Klar. Und die Beiträge, die du sonst in die BU eingezahlt hättest, würdest du dir auch sparen.

BU4you

BU4you erklärt

Möchten Sie wirklich von Grundsicherung leben müssen, wenn Sie einmal nicht mehr arbeiten können? Natürlich steht Ihnen diese Entscheidung frei. Allerdings müssen Sie erst einmal nahezu all Ihr Erspartes verbrauchen, um überhaupt staatliche Leistungen beziehen zu können. Mit einer privaten Berufs­unfähigkeits­versicherung hingegen können Sie selbst sicherstellen, dass Sie im Ernstfall keine Grundsicherung in Anspruch nehmen müssen. Allerdings sollte Sie beim Abschluss Ihrer Berufs­unfähigkeits­versicherung beachten, dass Sie sich hoch genug absichern. Nur so stellen Sie sicher, dass Ihre Rente später auch ausreicht um Ihren Lebensstandard zu halten. Wie hoch Ihre Absicherung sein sollte, erklären wir Ihnen unter Absicherungshöhe

Junges Alter

Julia ist 20 Jahre jung und arbeitet als Erzieherin in einem Kinderhort. Auf dem Nachhauseweg bekommt sie von ihrer Chefin Claudia, mit der sie sich gut versteht, eine Nachricht.

Julia
Claudia
  • Was ich Dich vorhin noch fragen wollte: Hast Du Dir schon mal Gedanken über eine Berufs­unfähigkeits­versicherung gemacht?

  • Wieso fragst Du? Ich bin doch total fit!

  • Ja, zum Glück! Und gerade deswegen solltest Du jetzt eine günstige Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen.

  • Das versteh ich nicht...

BU4you

BU4you erklärt

Claudia gibt ihrer jungen Mitarbeiterin hier einen wertvollen Tipp. Denn wer bereits als junger und hoffentlich (noch) gesunder Mensch eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließt, hat einige Vorteile gegenüber älteren Antragsstellern. Zunächst einmal sichern sich junge Antragssteller besonders günstige Beiträge für ihre Berufs­unfähigkeits­versicherung, denn der monatliche Beitrag ist auch abhängig vom Eintrittsalter. Je jünger der Versicherte beim Vertragsabschluss ist, desto niedriger die Beitragshöhe.

So zahlt Julia als Zwanzigjährige einen 20% günstigeren Beitrag im Vergleich zu dem Vertrag, den sie 10 Jahr später als Dreißigjährige abschließen wärde. Gerechnet auf eine Vertragslaufzeit bis zum Alter von 65 zahlt sie in beiden Fällen insgesamt fast die gleiche Summe. Bei einem jetzigen Abschluss profitiert sie nicht nur von einem 10 Jahre längeren Versicherungs­schutz. Sie hat zudem eine geringere finanzielle Aufwendung pro Monat zu leisten.

Wer jung ist, hat meist noch keine gesundheitlichen Einschränkungen und damit einen weiteren Vorteil beim BU-Abschluss: Vor Vertragsbeginn muss jeder Antragssteller einige Gesundheitsfragen beantworten. Wer dabei wie Julia angeben kann, dass er gesund ist, erhält problemlos einen Vertrag und damit vollen BU-Schutz. Wer dagegen einräumen muss, dass er bereits an Vorerkrankungen leidet, erhält im besten Fall einen Vertrag mit Einschränkungen, so genannte Ausschlüssen. Gemeint ist damit folgendes:
Nehmen wir einmal an, Julia ist nicht topfit, sondern hat bereits ein Rückenleiden. Sie bekommt dann zwar einen BU-Vertrag. Allerdings ist in diesem ausgeschlossen, dass sie im Fall von Berufs­unfähigkeit, die aus ihrer Vorerkrankung resultiert, Leistungen erhält. Wer an schwerwiegenden Vorerkrankungen leidet, bekommt im schlimmsten Fall überhaupt keinen BU-Vertrag. Was junge Menschen häufig unterschätzen: Das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist auch in jungen Jahren hoch. Jeder Fünfte, der in Rente geht, scheidet wegen Erwerbsminderung vorzeitig aus dem Arbeitsleben aus.

Fazit: Je jünger und gesünder Sie beim Einstieg in Ihre Berufs­unfähigkeits­versicherung sind, desto günstiger ist für Sie der Beitrag.

Hohe Beiträge

Laura ist 28 Jahre alt und hat vor Kurzem den Bachelorstudiengang BWL mit Schwerpunkt Konsumgüterhandel erfolgreich abgeschlossen. Voller Tatendrang schreibt sie gerade am Businessplan für ihren eigenen Bio-Lebensmittelladen. Frau Engel, Beraterin für Existenzgründung, unterstützt sie dabei in fachlichen Fragen.

Laura
Frau Engel
  • Liebe Frau Engel, ich kalkuliere gerade alle Posten für meinen Businessplan. Können Sie mir sagen, welche Versicherungen ich neben meiner Haftpflicht- und Krankenversicherung noch unbedingt brauche?

  • Liebe Frau Mandl, es freut mich, dass Sie so ernsthaft Ihre Zukunft planen. Neben den beiden genannten ist als dritte Versicherung die BU unverzichtbar.

  • Die ist doch so teuer! Das werde ich mir vermutlich am Anfang noch nicht leisten können...

BU4you

BU4you erklärt

Frau Engels Einschätzung ist korrekt. Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung ist unverzichtbar. Die gute Nachricht für Laura ist, dass wir für junge Menschen eine spezielle Einsteiger-Berufs­unfähigkeits­versicherung anbieten. Zu besonders niedrigen Anfangsbeiträgen erhalten Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger bis 30 Jahre eine vollwertige Absicherung des Berufs­unfähigkeits­risikos. Der preiswerte Anfangsbeitrag erhöht sich in den ersten zehn Jahren jährlich geringfügig und bleibt ab dem 11. Jahr konstant.

So muss Laura auf eine vollwertige Absicherung zum Berufsstart nicht verzichten und kann beruhigt die Ausgaben für die Berufs­unfähigkeits­versicherung in ihrem Businessplan berücksichtigen.

Steuerpflicht

Der Ingenieur Andreas sitzt an einem freien Abend bei einem Glas Wein über seiner Steuererklärung. Gerade listet er auf, welche Aufwendungen er für seine Absicherung hat. Als er im Aktenordner seine Unterlagen dazu durchsieht, stößt er auf die Police seiner Berufs­unfähigkeits­versicherung. Da kommt ihm ein Gedanke: Was ist, wenn ich einmal eine Rente aus meiner Berufs­unfähigkeits­versicherung beziehen sollte? Es ist bereits zu spät, um seinen Steuerberater anzurufen, also schreibt er kurzerhand einem ehemaligen Kommilitonen und gutem Freund, der sich in solchen Angelegenheiten recht gut auskennt.

Andreas
Gerhard
  • Guten Abend, Gerhard. Ich sitze gerade über meiner Steuer und mache mir Gedanken. Weißt Du wie das ist, falls ich einmal eine BU-Rente beziehen sollte. Muss ich die dann auch versteuern?

  • Schön von Dir zu lesen, Andreas. Soweit ich weiß, müsstest Du in dem Fall die Rente versteuern. Ich hoffe, bei dir ist alles ok?

  • Danke Dir, ja, mir geht es gut. Mich interessiert einfach, wie die Bestimmungen sind.

  • Ganz sicher bin ich mir nicht, wäre schon ein dickes Ding. Frag am besten Deinen Versicherungsvertreter. Und viel Erfolg noch bei deiner Steuererklärung. PS: Die Antwort würde mich auch interessieren!

BU4you

BU4you erklärt

Wie Gerhard vermutet, sind die Zahlungen aus privaten Berufs­unfähigkeits­versicherungen grundsätzlich steuerpflichtig, da sie zu den so genannten abgekürzten Leibrenten gehören. Jedoch nicht in voller Höhe. Nur ein bestimmter Ertragsanteil ist steuerpflichtig. Der konkrete Ertragsanteil richtet sich nach der tatsächlichen Rentenleistungsdauer. Diese beginnt mit dem Lebensjahr, ab dem die Zahlung geleistet werden, und endet mit dem vereinbarten Leistungsendalter. Grob gilt: Je kürzer die Rentenleistungsdauer, desto geringer ist der Anteil der Rente, der zu versteuern ist.3

Wird Andreas im Alter von 37 Jahren berufsunfähig, bekommt er – wie vertraglich vereinbart – eine monatliche Rente von 1.500€. Seinen BU-Vertrag hat er bis zum 67. Lebensjahr abgeschlossen. Von seiner BU-Rente sind in diesem Fall 70% steuerfrei. 450€ seiner monatlichen BU-Rente sind steuerpflichtig. Tatsächlich ein dickes Ding?

Nein, bei genauerer Betrachtung nicht. Denn jedem Alleinstehenden wird ein jährlicher Grundfreibetrag von 8.354€ zugestanden. Im Jahr kommt Andreas mit seinen steuerpflichtigen Renteneinkünften aus der Berufs­unfähigkeits­versicherung gerade einmal auf die Summe von 5.400€. Das bedeutet: Wenn er neben seiner BU-Rente keine weiteren Einkünfte bezieht, liegt er unter seiner Grundfreibetragsgrenze und zahlt somit keine Einkommenssteuer.

3) Steuerpflichtiger Ertragsanteil in % bei Leistungsdauer (=gesamter Leistungszeitraum ab Beginn des Rentenbezugs bis zum vereinbarten Leistungsendalter):
  • 5 % bei 5 Jahren Leistungsdauer
  • 7 % bei 6 Jahren
  • 12 % bei 10 Jahren
  • 21 % bei 20 Jahren
  • 30 % bei 30 Jahren
  • 39 % bei 40 Jahren

Absicherungshöhe

Diplomkaufmann Jonas hat vor ein paar Wochen eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abgeschlossen. Seiner besten Freundin Monika hatte er damals von dem kompetenten Beratungsgespräch bei seinem BU4you-Spezialisten erzählt.

Monika
Jonas
  • Hey Jonas, du hast doch vor Kurzem eine BU abgeschlossen. Ich überlege das auch grade. Wie hoch sollte ich mich denn ungefähr absichern und was kostet das?

  • Hey Moni. Ich zahle jetzt ca. 80€ im Monat. Mein BU4you-Spezialist meinte, ich soll ca. 3/4 meines Nettoeinkommens absichern. Wir haben gemeinsam ein paar Varianten durchgerechnet (Absicherungshöhe, Laufzeit, Beiträge). Der Beruf, dem du nachgehst, spielt dabei auch eine Rolle. Mach doch am Besten mal einen Termin bei ihm aus!

BU4you

BU4you erklärt

Als Faustregel für die Absicherungshöhe kann Monika rechnen, wie Jonas es ihr vorschlägt: ¾ ihres Nettoeinkommens ist der grobe Richtwert für eine ausreichende Absicherung. Für die Errechnung der genauen Absicherungshöhe macht es Sinn, einen Termin beim Spezialisten zu vereinbaren. Denn die individuell optimale Absicherungshöhe kann durch einige Variablen beeinflusst werden.

Die richtige Höhe der benötigten monatlichen Rente ist eine der wichtigsten Fragen beim Abschluss einer Berufs­unfähigkeits­versicherung. Natürlich fragen Antragssteller wie Monika auch nach den jeweiligen Kosten für den zu zahlenden Monatsbeitrag. Doch sollte dies nicht im Vordergrund/an erster Stelle stehen. Das Wichtigste ist die ausreichende Absicherung, um die finanzielle Existenz zu sichern/sicherzustellen.

Bestehende Krankheiten

Basti und Jonathan sind dicke Kumpels und hecken so manches gemeinsam aus. Basti hat nun endlich eine Lehrstelle als Industriemechaniker in einem mittelständischen Unternehmen gefunden. Vor ein paar Tagen hatte er einen Vorbereitungstermin mit seinem zukünftigen Vorgesetzten, der ihm einige gute Tipps zum Einstieg in das Berufsleben mitgab.

Basti
Jonathan
  • Und? Wie is der Typ so?

  • Korrekt. Naja, spießig halt. Hat was von Berufs­unfähigkeits­versicherung getextet und rumgestresst, dass ich die jetzt machen soll.

  • Echt voll der Spießer. Wieso stresst der so?

  • Hab ich nicht gecheckt. Irgendwie muss ich ganz gesund sein, wenn ich das Dings haben will. Damit ich dann Geld krieg, wenn ich krank werd. Ich bin eh voll gesund – und wenn nicht mehr, dann mach ich das halt und sag, dass ich nix hab.

BU4you

BU4you erklärt

Bastis Vorgesetzter gibt seinem zukünftigen Lehrling einen wirklich wertvollen Tipp. Die Berufs­unfähigkeits­versicherung sollte der Jugendliche abschließen solange er gesund ist, um vollen Versicherungs­schutz im Falle einer Berufs­unfähigkeit zu haben. Spießig hin oder her – hier gilt: Je früher, desto besser!

Eine Berufs­unfähigkeits­versicherung erst dann abzuschließen, wenn er bereits krank ist und diesen Umstand dann zu verschweigen, ist kein guter Plan von Basti. Ein solches Vorgehen ist eine vorsätzliche Täuschung, mit der er seine vorvertragliche Anzeigepflicht4 verletzt. Bevor Basti einen BU-Vertrag erhält, muss er einen Antrag stellen und eine Reihe von Gesundheitsfragen beantworten. Dabei hat jeder Antragsteller die Pflicht, alle Fragen wahrheitsgemäß und vollständig zu beantworten und seine Vorerkrankungen anzuzeigen.

Nehmen wir einmal an, Basti ist tatsächlich krank. Er weiß, dass er HIV-positiv ist und will eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließen, um sich vor den finanziellen Folgen seiner Erkrankung abzusichern. Bei Antragsstellung verschweigt er seine Krankheit vorsätzlich, um den vollen BU-Schutz zu erhalten. Was passiert nun? Bei Antragstellung erst einmal nichts. Doch wie sieht es aus, wenn Basti aufgrund seiner HIV-Infektion berufsunfähig wird? Da Basti bei Vertragsabschluss vorsätzlich Falschangaben gemacht hat und die verschwiegene Vorerkrankung zur Berufs­unfähigkeit geführt hat, kann der Versicherer vom Vertrag zurücktreten und zahlt keine Rente.

Ganz anders als im ersten Fall verhält es sich, wenn Basti von seiner HIV-Infektion tatsächlich nichts weiß und eine Berufs­unfähigkeits­versicherung abschließt. Er macht in diesem Fall schuldlos eine Falschangabe bei den Gesundheitsfragen. Wird er später in Folge seiner Erkrankung berufsunfähig, zahlt ihm die Versicherung die vereinbarte BU-Rente.

Grundsätzlich gilt: Bei Antragsstellung muss man alle Gesundheitsfragen vollständig und wahrheitsgemäß beantworten. Dabei sollte man sogar Beschwerden angeben, die man selbst für unerheblich hält. Insbesondere dann, wenn diese wiederholt aufgetreten sind oder wenn man deswegen einen Arzt aufgesucht hat. Im Zweifelsfall ist es besser, eher zu viel als zu wenig anzugeben.

4) § 19 I VVG

Chance auf Geld-zurück-Effekt

Kerstin arbeitet als Bürokauffrau und lebt als Alleinerziehende zusammen mit ihrer Tochter Jana. Seit zwei Wochen hat sie Dominik, ihren Kollegen aus der benachbarten Abteilung, nicht mehr in der Kantine angetroffen. Nach Feierabend bekommt Petra eine Nachricht von ihrem Kollegen Jan.

Kerstin
Jan
  • Hey Kerstin, ich weiß jetzt warum Dominik nicht mehr zur Arbeit kommt. Heute hab ich seine Frau getroffen...

  • Echt? Was ist denn passiert?

  • Er hatte wohl einen schweren Motorradunfall und kann wahrscheinlich gar nicht mehr arbeiten. Schlimm für ihn und auch für seine Familie. Hast du eigentlich eine BU?

  • Krass. Nein, hab ich nicht. Ich spare alles fürs Alter und für Janas Ausbildung.

  • Also ich bekomm bei meiner BU am Ende wieder Geld raus, das ich dann fürs Alter nehmen kann...

  • Sowas gibt’s?

BU4you

BU4you erklärt

Bei unserer Berufs­unfähigkeits­versicherung mit Chance auf Geld-zurück-Effekt profitiert Kerstin von dem vollen Versicherungs­schutz bei Berufs­unfähigkeit, den sie als Alleinerziehende und somit einzige Verdienerin für sich und ihre Tochter auch dringend braucht. Sie hat zusätzlich die Chance, einen Teil ihrer eingezahlten Beiträge nach Vertragsende wieder zurück zu bekommen.

Wie ist das möglich? Die aus den Beiträgen erwirtschafteten Überschüsse werden in einem Fonds angelegt. Das vorhandene Fondsguthaben wird entweder zum Zeitpunkt der Berufs­unfähigkeit oder bei Vertragsende ausbezahlt. Es kann bei entsprechender Wertentwicklung sogar die Summe der eingezahlten Beiträge übersteigen. Petra kann sich also gegen die finanziellen Folgen einer Berufs­unfähigkeit absichern und hat gleichzeitig die Chance auf eine Auszahlung, von der sie im Alter profitieren kann.

Leistungen

BU4you bietet flexible Lösungen mit bewährtem Schutz in Kombination mit einem bequemen Service.

Sie wollen herausfinden, was eine gute Berufs­unfähigkeits­versicherung ausmacht? Hier sind Sie richtig, um genau das herauszufinden. Testen Sie unsere vielfach ausgezeichneten Leistungen! BU4you verbindet flexible Lösungen mit bewährtem Schutz und komfortablem Kundenservice. Auf dieser Seite finden Sie unsere hervorragenden Leistungspunkte übersichtlich präsentiert und anschaulich erklärt. Prüfen Sie den umfassenden Schutz und überzeugen Sie sich selbst!

Wir leisten bereits ab 50%

Mit einer Berufs­unfähigkeits­versicherung sichern sie Ihr Einkommen und damit Ihre Existenzgrundlage. Wir zahlen Ihnen die vereinbarte Rente in voller Höhe bereits ab 50 % Berufs­unfähigkeit.

Schnelle Hilfe

Sie haben Anspruch auf Leistungen, wenn Sie aufgrund mindestens 50%-iger Berufs­unfähigkeit, voraussichtlich sechs Monate nicht mehr in der Lage sind, Ihren Beruf auszuüben.

 

Weltweiter Schutz

Unser Berufs­unfähigkeits­schutz besteht auch weiter, wenn Sie Ihren Wohnsitz aus der Bundesrepublik Deutschland ins Ausland verlegen. Er besteht ebenfalls bei Auslands­aufenthalten von unbegrenzter Dauer. Im Leistungsfall überweisen wir auf jedes Bankkonto rund um den Globus.

 

Auch bei verspäteter Meldung leisten wir rückwirkend

Wir leisten rückwirkend ab Beginn der Berufs­unfähigkeit, auch wenn Sie diese erst später melden. Für Sie ist das besonders wichtig, wenn Sie zum Beispiel aufgrund Ihrer Erkrankung bei Beginn der Berufs­unfähigkeit nicht in der Lage waren, Ihren Berufs­unfähigkeits­fall zu melden. Unsere rückwirkende Leistung ist auch von Vorteil, wenn sich eine Erkrankung schleichend zu einer dauerhaften gesundheitlichen Beeinträchtigung entwickelt.

 

Stundung der Beiträge

Sobald Sie uns Ihre vermutliche Berufs­unfähigkeit melden, befreien wir Sie auf Wunsch zunächst einmal von den monatlichen Beiträgen. Wir stunden Ihnen diese Beiträge zinslos und ersparen Ihnen damit unnötige Belastungen. Wird bei Ihnen nach Prüfung eine Berufs­unfähigkeit festgestellt, verrechnen wir die gestundeten Beiträge mit Ihrer Rente. Sollte sich herausstellen, dass keine Berufs­unfähigkeit vorlag, können Sie die fehlenden Beiträge zinsfrei nachzahlen.

Verzicht auf abstrakte Verweisung

Wir verzichten darauf, Sie auf eine vergleichbare Tätigkeit abstrakt zu verweisen, welche Sie nicht konkret ausüben. Üben Sie jedoch eine andere, ihrer Ausbildung oder Erfahrung und bisherigen Lebensstellung* entsprechenden berufliche Tätigkeit konkret aus, liegt keine Berufs­unfähigkeit vor.

 

Schutz auch bei Berufswechsel

Der Versicherungs­schutz passt sich Ihren beruflichen Entwicklungen an und bleibt auch bei einer Aufgabe des Berufs oder bei einem Berufswechsel in vollem Umfang bestehen. Auch bei einem Wechsel in einen gefährlicheren Beruf bleiben Sie zu den ursprünglich vereinbarten Konditionen voll versichert.

Nachversicherung ohne erneute Gesundheits­prüfung

Wir bieten Ihnen eine attraktive Nachversicherungs­option, mit der Sie Ihren Versicherungs­schutz ohne erneute Gesundheits­prüfung erhöhen können. Ihre Berufs­unfähigkeits­rente können Sie ohne erneute Gesundheits­prüfung u. a. aufgrund folgender Ereignisse Ihrem neuen Versicherungsbedarf anpassen.

  • Erhöhung ohne Anlass in den ersten drei Jahren
  • Erreichen der Volljährigkeit, Heirat, Geburt oder Adoption eines Kindes sowie bei Scheidung
  • Aufnahme einer selbstständigen hauptberuflichen Tätigkeit
  • Aufnahme einer beruflichen Tätigkeit nach erfolgreicher Ausbildung (Lehre, Studium)
  • Erhöhung des Bruttojahres­gehalts bei Angestellten um mindestens 10% zum Vorjahr bzw. bei Selbständigen Steigerung des durchschnittlichen Gewinns vor Steuer derletzten drei Jahre um mindestens 30% im Vergleich zu den drei davor liegenden Jahren
  • Befreiung von der gesetzlichen Renten­versicherungs­pflicht als selbständige/r Handwerker/in
  • Aufnahme eines Darlehens von mindestens 50.000€ zur Finanzierung, Modernisierung oder Instandhaltung einer selbstgenutzten Immobilie einschließlich deren Um- bzw. Ausbau
  • Erstmalige Überschreitung der Beitragsbemessungsgrenze (DRV)
  • Wegfall oder Reduzierung eines Invaliditäts-Versicherungs­schutzes aus der bAV
 

Verzicht auf Beitragsanpassung

Bei uns wird weder der Beitrag angepasst noch der Vertrag gekündigt, wenn im Nachhinein bereits bei Antragstellung bestehende Krankheits­umstände bekannt werden, von denen der Versicherte nicht gewusst hat (unverschuldete Anzeigepflichts­verletzung, §19 VVG).

 

Verzicht auf Arzt­anordnungs­klausel

Unsere Leistung hängt nicht davon ab, ob die vom Arzt angeordnete operative Behandlungs­maßnahme durchgeführt wurde.

Ausnahme: Zumutbare Behandlungsmethoden, die gefahrlos und nicht mit besonderen Schmerzen verbunden sind und die außerdem sichere Aussicht auf Besserung des Gesamtzustandes bieten, können verlangt werden.

 

Volle Leistung auch im Pflegefall

Ab drei Pflegepunkten erhalten Sie die volle Leistung, wenn die Pflege­bedürftigkeit bereits sechs Monate andauert. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie berufsunfähig sind oder nicht.

Infektionsklausel für alle Berufe gültig

Sie gelten bei uns auch dann als berufsunfähig, wenn eine gesetzliche Vorschrift oder eine behördliche Verfügung Ihnen verbietet, Ihre bisherige berufliche Tätigkeit wegen Infektionsgefahr fortzuführen (vollständiges Tätigkeitsverbot/ Beschäftigungs­verbot), und sich dieses Tätigkeitsverbot auf einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten erstreckt.

 

Chance auf Geld-zurück-Effekt

Mit unserer Option Chance auf Geld-zurück-Effekt bieten wir Ihnen Schutz gegen die finanziellen Folgen von Berufs­unfähigkeit und geben Ihnen gleichzeitig die Chance, einen Teil ihrer eingezahlten Beiträge nach Vertragsende wieder zurück zu bekommen. Wie ist das möglich? Die aus den Beiträgen erwirtschafteten Überschüsse werden in einem Fonds angelegt. Das vorhandene Fondsguthaben wird entweder zum Zeitpunkt der Berufs­unfähigkeit oder bei Vertragsende ausbezahlt. Es kann bei entsprechender Wertentwicklung sogar die Summe der eingezahlten Beiträge übersteigen.

Einsteiger-BU

Hochwertiger Berufs­unfähigkeits­schutz ist für jeden wichtig und soll nicht am Geld scheitern. Daher bieten wir Schülern, Auszubildenden, Studenten und Berufseinsteigern bis 30 Jahre eine hohe Absicherung des Berufs­unfähigkeits­risikos zu besonders günstigen Anfangsbeiträgen.

Der preiswerte Anfangsbeitrag erhöht sich in den ersten zehn Jahren jährlich geringfügig und bleibt ab dem elften Jahr konstant – und dies bei durchgängiger Absicherung zu den vereinbarten Bedingungen.

 

BU für Schüler

Wir bieten auch Schülern eine hochwertige Berufs­unfähigkeits­versicherung, bei der die vereinbarte Rente in voller Höhe bereits ab 50% Berufs­unfähigkeit geleistet wird. Für uns sind Sie als Schüler berufsunfähig, wenn Sie den Schulalltag nur noch zu 50% bewältigen können. Maßgebend für unsere Leistungsprüfung ist die konkret zuletzt ausgeübte Tätigkeit als Schüler, hierzu gehören Hausaufgaben ebenso wie die ggf. im Einzelfall gewählten Schulfächer und der Schulweg.

*) Unter dem Begriff der bisherigen Lebensstellung ist sowohl das erzielte Einkommen als auch das soziale Ansehen der bislang ausgeübten beruflichen Tätigkeit zu verstehen. Ebenso liegt Berufs­unfähigkeit nicht vor, wenn ein Selbstständiger oder eine diesem gleichzustellende Person durch zumutbare Umorganisation eine Tätigkeit ausüben kann.